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<pre>Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab.  <p> Mit einem Dreier gegen die 98er hätten die fürther schließlich die Tabellenführung vor dem FC Köln erobern können.  <p>  Zuletzt mussten sie sich mit 0:2 beim starken FC Union Berlin geschlagen geben. für das Team von Trainer Ewald Lienen war es die erste Niederlage nach zuvor drei ungeschlagenen Auftritten (ein Sieg und zwei Unentschieden). <p> Wir gehen allerdings davon aus, dass beide Teams auf einem vergleichbar schwachen Niveau agieren und sich am Ende neutralisieren. <p>  Erzgebirge Aue benötigt unbedingt dreifache Punktgewinne, um sich im Tabellenkeller Luft verschaffen zu können. Doch das Siegen gehört in der laufenden Spielzeit nur selten zum Repertoire des Aufsteigers.  </pre>


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<pre>Dem fürther Nervenbündel gelang das bemerkenswerte Kunststück, innerhalb von nur fünf Minuten gleich zwei — teils überdies fragwürdige — Elfmeter zu verschießen.  <p> Das wird recht schwer in Heidenheim — davon sind beim HSV alle überzeugt.  <p>  Wann kann sich die Hertha (im Bild Reese, Sessa) mal wieder über einen vollen Dreier freuen? (Â© dpa picture alliance archive) <p> Das überraschend deutliche 5:0 bei den Kleeblättern hatte neben dem Ende einer Durststrecke auch noch für den höchsten Auswärtssieg in der vereinseigenen Zweitliga-Geschichte gesorgt. <p>  Ob sie in diesem Aufeinandertreffen allerdings viele Tore zu sehen bekommen, ist fraglich. Denn während die Heidenheimer zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga gehören, ist bei den Lauterern in der Offensive erst im letzten Spiel der Knoten geplatzt.  </pre> 


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<pre> Mit dem im Krisen-Gipfel gegen den MSV Duisburg verbuchten 1:0-Erfolg wurde eine Durststrecke von sechs sieglosen Auftritten zu Ende gebracht.  <p> Vielleicht auch, weil Ingolstadt gegen Bielefeld bereits nahe am Sieg dran war. Bis zu 78. Minute hatte man das Spiel weitgehend unter Kontrolle und war dank einer 1:0-Führung drauf und dran, den ersten Sieg unter Nouri einzufahren.  <p>  für einen frühen Tiefpunkt hatte zudem das Pokal-Aus beim viertklassigen SV Rödlinghausen gesorgt, welches für den langjährigen Coach Uwe Neuhaus bekanntlich nicht ohne Konsequenzen blieb. <p>  Die Begegnung in der Hinrunde der laufenden Saison endete mit einem 2:0-Heimsieg für die Köpenicker. <p>  Bei den Dresdenern muss Marco Hartmann aufgrund eines Muskelfaserrisses passen. Zudem fehlten zuletzt Fabian Müller und Pascal Testroet noch angeschlagen.  </pre>


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<pre> Nach einer äußerst schwungvollen Rückrunde sollte der gastierende Sport-Club somit eigentlich mit dem deutlich größeren Selbstvertrauen ausgestattet sein, welches es nun lediglich noch in einem günstigen Moment mit allen erfreulichen Konsequenzen geltend zu machen gilt.  <p> So scheint sich die Arbeit von Sportvorstand Dieter Hecking und Trainer Robert Klauß endlich auszuzahlen. Doch die Verantwortlichen bleiben trotz des guten Starts kritisch und bescheiden.   <p> Am kommenden Wochenende will er wieder fette Beute machen. Darauf hofft man in fürth — dann könnte es eine weitaus ruhigere Saison werden als die letzte. <p>  Zwei 1:0-Siege in Folge gegen Aue und Ingolstadt und am vorigen Wochenende ein 1:1 bei Aufstiegsaspirant Holstein Kiel waren die Folge.  <p> Von dem durchschlagenden Erfolg dieser Bemühungen dürfen sich die Sachsen nun auch eine etwas langfristigere Wirkung erhoffen; immerhin geht es auch in den kommenden Partien ausschließlich gegen Mannschaften zur Sache, gegen die mit einer breiten Brust gewiss so manches möglich ist.  </pre>


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<pre> Umso wichtiger ist es nun, unter dem neuen Trainer Markus Anfang mit einem guten Saisonstart die Basis für eine rasche Rückkehr in die höchste Spielklasse zu legen.  <p> Immerhin: Das letzte Pflichtspiel-Duell der beiden Teams aus der Rückrunde der Zweitliga-Saison 2015/2016 endete mit einem 1:1-Unentschieden.  <p>  Die „Schanzer“ präsentierten sich unter dem neuen Mann an der Seitenlinie in deutlich besserer Form und schrammten in den bisherigen Spielen unter Keller beide Male nur knapp an einem „Dreier“ vorbei. <p>  Angesichts der spielerischen Überlegenheit der Dresdener und aufgrund der doppelten Belastung für den SV Sandhausen aufgrund der Pokal-Begegnung gegen Heidenheim sehen wir Dynamo aber dennoch im Vorteil.  <p> Allerdings könnte die Stimmung in den beiden Teams derzeit kaum unterschiedlicher sein. Während die Braunschweiger mit zwei Siegen überraschend stark in die Saison starteten, haben die sieglosen Nürnberger als einer der Aufstiegskandidaten nach zwei Partien gerade einmal zwei magere Zähler auf dem Konto.  </pre>


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